FÜREINANDER ÜBERRUHR

Füreinander Überruhr

Unsere Gemeinde hat in den vergangenen Jahren eine lebendige und vielfältige Gemeindearbeit aufgebaut und finanziert.

Die aktuelle Finanzsituation unserer Gemeinde ist aber so stark angespannt, dass es immer schwieriger wird diese Gemeindearbeit in der heutigen Form fortzuführen.

Aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Lage und der damit verbundenen sinkenden Steuereinnahmen, hat der Gemeindehaushalt trotz hoher Einsparungen die Grenzen seiner Belastbarkeit erreicht. In den nächsten Jahren ist bei den derzeitigen Ausgaben mit hohen Defiziten zu rechnen, die wir nicht mehr ohne die Nutzung unserer begrenzten Rücklagen decken können.

Um diese Einnahmeverluste nicht durch Einschränkungen unserer Angebote ausgleichen zu müssen, bitten wir alle unsere Gemeindeglieder oder der Gemeinde nahestehende Bürgerinnen und Bürger Überruhrs ihren Teil dazu beizutragen.

Daher bitten wir um Ihre Hilfe.

Wenn Ihnen unsere Gemeindearbeit am Herzen liegt, können Sie durch eine regelmäßige Spende für das Gemeindegeld „füreinander Überruhr“ zur Sicherung unsere Arbeit beitragen, so dass wir Bestehendes weiterführen können, aber auch in der Lage bleiben neue Wege zu gehen. Es liegt also auch in Ihrer Hand etwas zum Erhalt unserer Gemeindearbeit beizutragen.

Durch das Gemeindegeld „füreinander Überruhr“ sollen insbesondere drei Arbeitsgebiete unserer Gemeindearbeit unterstützt werden.

  1. Kinder-/Jugendarbeit, insb.

    • Kindern eine Heimat und christliche Orientierung geben
    • Jugendliche von der Straße holen
    • Christliche Erziehung unterstützen
    • Neue Wege weisen

  2. Seniorenarbeit, insb.

    • Gemeinsam Freizeit gestalten Alleinstehende aus Vereinsamung in die christliche Gemeinschaft holen
    • Bettlägerige daheim besuchen
    • Im Altenheim Seelsorge leisten

  3. Erhalt der Stephanuskirche, als

    • Wahrzeichen Überruhrs und 
    • noch einzig erhaltenes historisches Kirchengebäude in Überruhr

Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Samstag, 23. Februar 2019

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen.
Amos 9,13-14

/Der Seher Johannes schreibt:/ Ein Engel zeigte mir auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.
Offenbarung 22,2

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